181 – Ausrichtung zur Herbst-Tagundnachtgleiche

Shownotes

Die Herbst-Tagundnachtgleiche markiert einen besonderen Moment im Jahreskreis. Licht und Dunkelheit begegnen sich im Gleichgewicht und die Natur beginnt, ihre Energie langsam wieder nach innen zu richten.

In dieser besonderen Folge lade ich dich in eine geführte Ausrichtung ein, die dich zurück in deinen eigenen Rhythmus bringt.

✨ Du verbindest dich mit der kraftvollen Energie der Tagundnachtgleiche ✨ Du würdigst, was in den vergangenen Monaten in deinem Leben gewachsen ist ✨ Du spürst, was seinen Zyklus erfüllt hat und gehen darf ✨ Du öffnest einen inneren Raum für das, was in der Stille neu heranreifen möchte ✨ Und du begegnest drei Fragen, die dich durch diesen Übergang begleiten können

Alles Liebe, deine Michèle

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und ganz, ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Bayon-Podcast Erfüllt erfolgreich.

00:00:07: Heute möchte ich dich wieder einmal in eine etwas andere Podcastfolge mitnehmen – nämlich in eine Ausrichtung!

00:00:14: Denn wir bewegen uns gerade auf einen ganz besonderen Punkt dem Jahreskreis zu — die Herbsttage-Nachtgleiche.

00:00:22: Den Moment an dem Licht und Dunkelheit sich begegnen.

00:00:26: Tag und Nacht stehen für einen kurzen Augenblick komplett im Gleichgewicht.

00:00:32: Und von hier an verändert sich die Bewegung der Natur, die Tagewärten kürzer Die Energie zieht sich langsam zurück.

00:00:39: Die Natur beginnt das Einzusammen was über Frühling und Sommer gewachsen ist und ich finde dass genau darin eine wunderschöne Einladung für uns liegt Denn der Herbst stellt uns eine andere Frage als das Sommer.

00:00:53: Im Sommer lautet die Energie, wie sehr kannst du dich dem Leben hingeben?

00:00:58: Wie weit kannst Du Dich öffnen?

00:01:00: Wie viel Licht kannst Du empfangen?

00:01:02: Doch der Herb fragt vielmehr!

00:01:05: Was davon möchtest Du denn jetzt

00:01:07: mitnehmen?!

00:01:08: Was ist wirklich gewachsen?

00:01:09: Was ist reif und was darf jetzt von Dir abfallen?

00:01:15: Und vielleicht magst du diese Folge deshalb heute weniger mit deinem Kopf hören, sondern lass sie durch deinen Körper gehen.

00:01:21: Lass sie in jede Zelle einsinken und wenn Du gerade die Möglichkeit hast dann schließt für einen Moment Deine Augen!

00:01:28: Und komm einfach ganz zu Dir!

00:01:31: Guck mir einmal tief ein-und aus... und mach das noch einmal!

00:01:47: Ja wundervoll spüre Deinen Atm Diese Bewegung des Empfangens und zurückgebens, nehmen und geben einatmen.

00:02:01: Und schon nur in unserem Atem liegt der Rhythmus des Lebens aufnehmen.

00:02:08: Und vielleicht ist genau das die erste Erinnerung dieser Tag- und Nachtgleiche.

00:02:15: Alles Leben bewegt sich im Zyklen.

00:02:18: Es gibt immer Zeiten des Wachsens und es gibt Zeiten des Sammels des Aufnehmens.

00:02:26: Es gibt Momente, in denen wir nach draußen gehen und irgendwann ruft uns das Leben wieder näher zu uns selbst.

00:02:33: Und spüre jetzt einfach für einen Moment dieses Gefühl ganz in Präsenz zu sein.

00:02:39: Ganz hier zu sein.

00:02:41: Ich bin hier!

00:02:49: Und bring deine Aufmerksamkeit einmal zu deinen Füßen.

00:02:55: Spür den Bodenfüßen und stelle dir vor wie aus deinen Fußsohlen kleine Wurde.

00:03:50: Die Erde braucht keine permanente Sonne, um lebendig zu sein.

00:03:55: Darf dir das heute Erinnerung sein, dass die Dunkelheit nicht bedeutet.

00:04:00: Dass du das Leben verlierst, ja?

00:04:02: Dunkelhalt bedeutet keinen Verlust vom Leben sondern sie trägt Leben.

00:04:07: Sie sammelt es in Erdess und während des Lichts draußen langsam weniger wert.

00:04:14: darfst du dich immer wieder daran erinnern, dass deine eigene Kraft dadurch nicht verschwindet.

00:04:24: Und spüre jetzt die Energie der Erde und stell dir vor wie diese Energie durch deine Wurzeln von.

00:04:38: Du kannst das Wieser bewusst nach oben bis in dein Backen hoch.

00:04:48: Diese warme Esse sich in deinem ganzen Rückenbrust, bis in deine Schultern auch in den Jahreszeiten, indem sie weniger blüht und etwas endet.

00:05:22: Sie trägt dich in den Zwischenräumen und vielleicht darfst du heute mal aufhören jeden Übergang sofort verstehen zu wollen.

00:05:35: Und jetzt bringe deiner Aufmerksamkeit zu deinem Scheitel.

00:05:39: Öffne dich von hier nach oben und stell dir vor, wie so ein sanftes klares Licht von oben entdech.

00:05:53: hinein fliegt silbernd etwas kühle weißes Licht.

00:06:02: Und lass es durch deinen Kopf!

00:07:02: Weil es immer darum geht die Dualität, Licht, Leiche für dich.

00:07:20: Du immer lernen darfst keine Bewertung zu haben auf das eine oder das andere und dich dazu öffnest die Balance davon.

00:07:28: du darfst voller Freude sein und ich zeige Dich von etwas verabschieden weil ganze Zeit entsteht immer dort wo alles in dir einen Platz bekommt.

00:07:43: dass mal tief ein.

00:07:46: und jetzt stell Dir einen Herbst Tag.

00:07:51: stell Dir vor wie die Sonne schon etwas tiefer steht.

00:07:58: Stellt dir vor, wie du vielleicht über einen Weg zwischen Feldern gehst.

00:08:03: Du riechst die Erde.

00:08:06: Lass die Blätter rascheln unter deinen Füßen und die Luft fühlt sich anders an.

00:08:14: Überall kannst du es jetzt schon sehen.

00:08:17: Die Natur vollendet gerade einen Zyklus.

00:08:21: Früchte sind reif Samen sind entstanden Blätter beginnen ihrer Farbe zu verändern Und die Natur kämpft nicht darum den Sommer festzuhalten.

00:08:32: Sie bewegt sich weiter.

00:08:35: Und vielleicht können wir genau das von ihr lernen, denn der Herbst ist die Zeit der Ernte.

00:08:43: und Ernte beginnt für mich mit einer ganz einfachen Frage Was ist denn in meinem Leben?

00:08:50: Und erlaube dir von hier einmal zurückzuschauen Vielleicht auf den letzten Monat.

00:08:58: was ist heute in deinem Leben dass zu Beginn dieses Jahres noch gar nicht da war?

00:09:04: welche Entscheidung von Dir hat etwas verändert?

00:09:10: wo hast du?

00:09:13: Vielleicht ist etwas gewachsen, dass du längst als selbstverständlich bekommst darfst du sehr kennen und ehren.

00:09:23: Denn Ernte bedeutet auch anzuerkennen was entstanden lässt.

00:09:28: Also spüre einen Moment hinein.

00:09:32: Was möchtest Du heute würdigen?

00:09:35: Vielleicht komm lass das einfach da und sag innerlich dann vielleicht gibt es daneben etwas das über den Sommer hinweg sehr viel Energie bekommen hat Und jetzt abgeschlossen ist.

00:10:00: Auch das gehört zu mir.

00:10:02: Ein Baum hält seine Blätter nicht fest, weil sie einfach wunderschön grün waren.

00:10:07: Wenn ihre Zeit vorbei ist, lässt er sie einfach ganz selbstverständlich.

00:10:18: Also vielleicht magst du dir auch die Frage stellen Was ist denn jetzt voll Ende?

00:10:25: Was hat seinen Zyklus erfüllt?

00:10:30: Eine Erwartung eine Rolle die du gespielt hast.

00:10:36: Spür einmal ob dein Körper längst weißt was gemeint ist und stell dir vor dass du das heute nicht gewaltsam loslassen musst sondern du öffnest einfach Wie ein Blatt, das irgendwann vom Ast fällt.

00:10:54: Seine Zeit war erfüllt und jetzt entsteht Raum!

00:11:00: Und so erinnert uns daran, dass leere Teile von Fülle ist... ...und sie weiß bereits um den nächsten Früh.

00:11:19: Vielleicht darfst auch du lernen Übergängen mehr zu vertrauen zum Beispiel dann wenn gerade etwas weniger wird.

00:11:28: Wenn du weniger Lust auf Geschwindigkeit hast.

00:11:31: Wenn Du spürst, dass Deiner Geh sich verändert.

00:11:36: bis du dann nicht vom Weg abgekommen bist.

00:11:39: Aber dein Leben ruft dich gerade und genau hier möchte ich dich jetzt zu einer kleinen Praxis einladen.

00:11:49: Schließt dafür nochmal deine Augen, lass nochmals alles absinken und stell dir drei im ersten Raum.

00:12:06: Geh innerlich in diesen Raum hin, schau dich um, stell dir die Frage was habe ich erschaffen?

00:12:19: Dass ich bisher noch gar nichts anerkannt noch gar nicht ausreichend gewürdigt habe und lass die Dinge sich dir einfach zeigen.

00:12:32: Was liegt in diesem Raum?

00:12:36: Der?

00:12:36: Es öffnet einen Herz, fange es!

00:12:40: Nimm es tief in dich hinein Und Ehre, Ehre es, nimm es tie... ...und dann verlässt du diesen Raum wieder Betritts... In diesem Raum liegt das was vollendet.

00:13:11: Tritt ein und blick dich um.

00:13:23: Schau was sich hier rein wie viel energiefrei wird Fürst etwas weiterzutragen dessen Zeit bereits vorbei Und vielleicht empfängst du nur ein Wort?

00:15:10: Vielleicht eine Qualität und vielleicht kommt erst mal überhaupt nicht.

00:15:36: kannst du jederzeit eintreten, dich hinsetzen und einfach.

00:15:48: Und vielleicht möchtest du sehr Herbst, Tag und Nacht gleiche tatsächlich einen kleinen Moment genau dafür schenken?

00:16:01: Ich zammelst Du ein schönes Blatt, vielleicht eine Kastanie!

00:16:06: Etwas das Dich für die Energie dieses Übergangs trägt.

00:16:11: Dann mach es zu deinem Anker, wenn man das ansieht erinnerst du Dich.

00:16:19: Ach ja ich muss ja nicht permanent wachsen nur um lebendig zu sein... Manche Dinge Und ich wünsche mir, dass du genau diese drei Fragen aus der heutigen Folge mitnimmst.

00:17:13: Was ist meine Ernte?

00:17:31: Journal addert zu und lasst dich überraschen.

00:17:37: Ich wünsche dir von Herzen einen wunderschönen Herbst, Tag und Nachtgleiche!

00:17:43: Eine Zeit voller goldener Momente eine Zeit in der du deine eigene Ernte wirklich sehen kannst Und eine Zeit, in der Du Dich wieder ein Stück tiefer mit einem eigenen Rhythmus verbindest.

00:17:57: Vielleicht gehst Du heute raus stellst Dich für den Moment auf die Erde Atmest Und erinnerst Dich, ich bin ein Teil davon.

00:18:07: Ein Teil von diesem ewigen Werden Ernten und Vergehen Von diesen zurückkehren und Ich darf meinem eigenen Zyklus vertrauen.

00:18:21: In diesem Sinne schicke ich Dir ganz viel Liebe von meinem Herzen zu Deinem Herzen Bis zum nächsten Mal!

00:18:29: Deine Michelle.

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